Mix-Tips
Auf dieser Seite möchte ich versuchen,
mein eigenes "Know How" zu vermitteln.
Ich werde alle Vorgänge und Vorbereitungen erläutern, wie ich einen Mix produziere.
Um im Text etwas schneller weiterzukommen, ist die Stichwortleiste eine sehr große Hilfe
.




[Samples schneiden] [Arrangieren] [Duplizieren] [Geschwindigkeit im Mix steigern] [BPM] [Timestretching] [Locator] [Abmischen & Angleichen] [Tools] [Schlußwort]




BPM:

Als erstes entscheide ich, welche Platten / CD´s ich in dem Mix verwenden möchte. Diese Platten unterscheiden sich aber sehr stark in der Geschwindigkeit der Beats. Diese Geschwindigkeit nennt man "BPM" (Beats Per Minute). Um feststellen zu können, wie schnell jede einzelne Platte / CD ist, muß ich zunächst die "BPM" auszählen. Auf dem Computer starte ich nun ein Programm mit dem ich die "BPM" auszählen kann.

Beatcounter Win BPM

Habe ich nun für jede Platte / CD die "BPM" ausgezählt, beschrifte ich diese. Schließlich sortiere ich die Platten / CD´s ein zweites mal nach der Geschwindigkeit "BPM".

Ich stelle nun die langsamste Platten / CD nach vorne, jede weitere schnellere Platten / CD hinter die andere. Somit habe ich die langsamste Platten / CD im Stapel ganz oben, die Schnellste ganz unten.

Was wir nun versuchen:

Wir haben 2 Musiktitel bei denen die BPM ausgezählt sind, eine dieser Platten / CD´s hat z.B. 90 BPM, die andere Platte / CD 92 BPM. Diese Platten möchten wir nun hintereinander abspielen, ohne daß wir eine Änderung der Geschwindigkeit und des Rhythmus merken. Der Trick hierbei ist , daß man jeden Musiktitel der Platten / CD´s mit einen Rhythmus überlagern muß. Dieser Rhythmus oder Groove muß bei beiden Titeln gleich sein.

Weiteres dazu später !

Die Theorie ist nun ganz einfach:

Ich lege die Beats (Drums) der verschiedenen Musiktiteln einfach übereinander, so daß der Eindruck entsteht, es würde nur eine Platte laufen. Habe ich nun eine Platte / CD auf der ein Refrain gespielt wird, unterlege ich diesen mit dem Beat der darauf folgenden Platte /CD. Ist dieser Refrain schließlich abgespielt, soll natürlich der Refrain der anderen Platte / CD einsetzen. Das erreiche ich, indem man diesen Refrain wieder mit dem Beat der ersten Platte unterlegt. Schneidet und setzt man diese 4 Teile zusammen, läuft der eine Musiktitel (Refrain) in den anderen Musiktitel (Refrain) über, ohne das der Beat sich merklich ändert, obwohl beide Platten /CD´s einen völlig unterschiedlichen Groove aufweisen.

Und so funktioniert die Praxis :


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Samples schneiden :

Die erste Platte / CD (die mit der niedrigsten BPM) liegt nun bereit zur Aufnahme. Ich suche nun auf der Platte / CD eine Passage mit einem "Rhythmus", in der keine Bassline, Gesang oder andere Effekte enthalten sind. Einen Teil, oder einige Sekunden des "Rhythmusses", überspiele ich nun auf meinem Computer. Ich öffne den "Cutter" (Schneideplatz) und kürze den Sample (erste Platte) an den richtigen Stellen ab.

...Ein Groove (Rhythmus) besteht aus einer Schleife von 4,8,16 oder 32 Schlägen (BPM). Diese Schleife beginnt immer auf dem ersten Schlag (Beat) und endet vor dem letzten Beat.

Habe ich einen Groove mit einem 8´ "Takt", schneide ich das Ende des Samples vor dem 9. Beat. Habe ich einen 16´ er "Takt", schneide ich ihn vor dem 17. Beat usw. Als Endprodukt erhalte ich also einen Sample mit z.B. 8 Beats. Beim schneiden solcher Samples muß ich sehr genau vorgehen, damit die "Schleife" (Loop), später genau zu den anderen Samples läuft.

Bild A
Jetzt überspiele ich von der Platte / CD den "Refrain" oder den aussagekräftigsten Teil der Platten / CD mit der gleichen Geschwindigkeit. Den Anfang des 2. Samples schneide ich ebenfalls vor dem 1. Beat. Das Ende des Samples könnt Ihr nun selbst bestimmen, achtet aber auf den Takt der Platte (4,8,16,32...) !

Erst jetzt kann ich die nächst schnellere Platte (2. Platte / CD) auf- oder einlegen.

Jetzt muß ich auf dem Computer den 1. Sample (den Groove mit 8 Beats) als Schleife laufen lassen, nun höre ich einen Groove, der sich ständig wiederholt. Zu diesem Groove starte ich die Platte, und versuche den Beat der Platte an den Beat des Computers mit Hilfe des "Pitchreglers" anzugleichen. Achtet bitte darauf, daß wirklich beide Songs (Groove und Platte 2) absolut "gleich", (synchron) laufen.

Schließlich überspielt man wieder ein Stück der Platte vom "Groove" (Sample 3) und den Refrain (Sample 4) der Platte / CD mit der genau eingestellten Geschwindigkeit. Genau wie die ersten 2 Samples (1 & 2 ), werden die Sample 3 und 4 auch geschnitten.

Die zu diesem Zeitpunkt aufgenommenen Samples lauten also:

Sample 1 (Groove von Platte 1) Sample 2 (Refrain von Platte 1)

Sample 3 (Groove von Platte 2) Sample 4 (Refrain von Platte 2)



Bild B


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Arrangieren:

Jetzt haben wir schon 2 Platten richtig aufgenommen. Wir kommen nun zum nächsten Teil, dem Sortieren und Setzen (Arrangieren) der Samples.

Als ersten Sample in der Spur 1, in unserem "Mix" setzen wir Sample 1. Es handelt sich um den "Groove" Sample mit z.B. nur 8 Beats.

In der 2. Spur legen wir nun Sample 4 (Refrain von Platte 2) genau am Anfang vom Arrangement bzw. über Anfang von Sample 1.

Bild C
Um genau den Anfang eines Samples oder Beats zu bestimmen, benutz man den "Locator". Der "Locator" ist eine Art Tonkopf in der Musiksoftware. Mit ihm kann ich zu jeder Zeit sehen, an welcher Stelle meine abzuspielenden Spuren sich befinden. Ich höre und sehe also in "Echtzeit" den Zeitpunkt des "Locator" !!


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Locator:

Ich setze den Locator genau vor einem Beat (von Sample 4, genau vor 1. Beat). Schließlich setze ich Sample 1 (der mit 8 Beats) genau gleich beginnend, mit dem ersten Beat des 4. Samples.


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Duplizieren:

Nun dupliziere (verdopple) ich Sample 1 (der Sample mit dem Groove der 1.Platte / CD, er hat z.B. 8 Beats). Genau diesen Sample setze ich wieder genau über Sample 4, wobei ich ihn vor dem 9. Beat plaziere. Wieder wird Sample 1 verdoppelt. Auch dieser "neue" Sample wird über Sample 4 (Refrain von Platte 2) gelegt, nun aber genau vor dem 17. Beat. Möchte man weitere Samples von Sample 1 (mit 8 Beats) erstellen, setze ich jeden weiteren über Sample 4 vor Beat 25,33,41,49,57 ...

Habe ich einen Sample mit 16 Beats (Groove), setze ich den Sample vor dem
17. ,33. ,49. ,65. ,81.... Beat ! Mit 32 Beats also vor 33,65,97,129,161...

- Die Bilder machen doch noch einiges verständlicher !!

Bild D
Genau dies muß ich machen, damit der Groove nicht nach längerer Spielzeit wegläuft. Ich habe somit immer einen Sample, der auf dem 1. Beat wieder neu beginnt. Es hört sich an, als wäre es eine Schleife, aber es ist nur ein Sample, der sich immer wiederholt.

Jetzt setze ich den Sample 2 (Refrain von 1. Platte) in Spur 1, so daß ein taktgenauer Übergang zwischen den beiden Refrains entsteht.

Bild E
Hierbei benötigt man etwas Erfahrung und etwas Geduld, bis man die richtige Stelle findet. Ist diese gefunden, verfahre ich genau so, wie mit den kleinen Groove Samples von Platte 1 :

Man "dupliziert" aber jetzt den "Groove-Sample" der 2. Platte/CD, also Sample 3.

Hierbei mache ich alles wie schon oben genannt :

Über den Schnittpunkten der beiden Refrains lege ich diesen Sample. Ich "dupliziere" wieder den Groove Sample, mit dem Locator plaziere ihn, dupliziere wieder, usw.

Wenn alles richtig gesetzt ist, kann ich meinen ersten Übergang von zwei verschiedenen Platten /CD´s anhören.

Bild F
Bitte vergeßt nicht, die richtig gesetzten Samples "festzustellen", um sie nicht wieder aus Versehen zu verschieben. Denkt bitte auch daran, Teile des fertigen "Arrangement" zwischenzuspeichern !! Sonst ist die ganze Arbeit umsonst !!

Euer Mix besteht zu diesem Zeitpunkt "nur" aus 4 Samples, von denen 2 dupliziert wurden.

Zwei Platten, in Eurem ersten Mix ist aber etwas wenig oder ? Wie bekomme ich nun eine dritte Platte, vierte, fünfte... ??

Nun bringen wir die dritte Platte / CD wieder auf die richtige Geschwindigkeit der letzten Platte / CD (aus unserem "Mix"), wie oben schon beschrieben. Wir überspielen den Refrain auf die Festplatte und schneiden den Sample nun wieder.

Jetzt können wir den letzten Beat (den wir zuletzt über den letzten Sample gelegt haben) wieder über den neuen Musiktitel duplizieren und duplizieren...

Auf diese Weise können wir einige Male fortfahren. Natürlich ist es viel einfacher, einen "fremden" Groove aus einer Rhythmus-Sammlung zu benutzen, da man sich viele Arbeitschritte einspart. Achtet bitte darauf, daß der Mix nicht zu "monoton" wird, da sonst der Groove immer der gleiche ist.

Ihr werdet selbst feststellen, daß irgendwann keine Platte / CD in Euren Mix paßt, da Ihr zu viel "pitchen" müßt. Die letzte Platte / CD hat z.B. 90 BPM und Ihr wollt sie langsam auf 95, oder sogar 100 BPM steigern. Eure Plattensammlung reicht schließlich von 90 BPM bis 130 BPM. Es sollen natürlich alle Platten / CD´s verarbeitet werden.


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Geschwindigkeit im Mix steigern:

Das kann nur gewährleistet werden, indem Ihr kleine "Sprünge" in Eurem Mix macht. Diese "Sprünge" könnt Ihr entweder in einem Musiktitel vornehmen, oder wenn gerade ein neuer Musiktitel anfängt. Sprünge in einem Musiktitel macht Ihr wie folgt :

Wenn in diesem Musiktitel ein neuer Part bzw. eine neue Strophe einsetzt, schneidet Ihr den Sample einfach ab, und löscht den Rest. Nun überspielt Ihr den Titel genau von dieser Stelle neu in den Computer, und regelt zuvor aber die Geschwindigkeit etwas nach oben (z.B. von 90 auf 92 BPM). Der Rhythmus den Ihr bis jetzt über die Titel gelegt habt, muß nun entsprechend der Geschwindigkeit angeglichen werden. Kopiert diesen schnelleren Groove nun wieder über den Titel (natürlich hinter den gleichen, um 2 BPM langsameren Groove).

Sind alle Samples plaziert, hört man nun keine merkliche Änderung der Geschwindigkeit, da es sich ja um den gleichen Titel und Groove der zuvor gehörten Platte / CD handelt.

Nochmals zur Wiederholung :

Über jede Platte / CD im Mix wird ein neuer Rhythmus gelegt. Der Rhythmus ist bei min. 2 Platten / CD´s immer der gleiche. Die zuletzt gespielte Platte / CD im Mix, hat also entweder den Rhythmus (Groove) der Platte / CD zuvor, oder aber auch schon den Rhythmus (Groove) der drauf folgenden Platte / CD. Es ist auch möglich, für z.B. 10 Songs einen "kräftigen" Beat einzufügen. Haben viele Musiktitel im Mix immer nur den gleichen Groove, wir der Mix schnell Monoton und somit langweilig. Es ist somit wichtig, immer für Abwechslung zu sorgen, damit ein z.B. 50 Minuten Mix für den Hörer immer interessant bleibt. Ziel ist es, die Neugierde des Hörers zu halten bzw. zu wecken.


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Timestretching:

Mit Timestretching kann ich mit dem Computer und der Software einen beliebigen Sample "stretchen" (ziehen) oder auch zusammenpressen. Der Sample wird mit Hilfe derH Software völlig neu errechnet. Das Audiosignal bleibt somit ebenfalls Digital. Der Vorteil des Timestretching ist somit schon genannt. Beim "pitchen" einer Platte oder CD ist der Tonhöhenunterschied deutlich hörbar, da das Audiosignal einfach "nur" schneller oder langsamer abgespielt wird. Beim "Timestretching" ist das nicht der Fall. Da der Sample neu errechnet wird, bezieht der Computer den Wert der Geschwindigkeit in seine Rechnung ein. Das Audiosignal des Samples wird somit, wie bei einem MIDI-Sequenzer "langsamer" oder "schneller" !!

Und so funktioniert das Timestretching :

Wie haben z.B 2 Samples : Sample 1 hat einen Groove mit 16 Beats bei 120 BPM. Sample 2 Hat einen Groove mit 16 Beats bei 123 BPM.

Folglich muß der Sample Nr. 1 um 3 BPM schneller werden. Man kann aber nicht einfach in meinem "Stretching-Programm" den Wert +3 BPM schneller eingeben, da dieser Wert nicht genau genug ist !!

Ich muß also folgendes beachten :

Der Sample 1. wird in meinem HD Recording Programm eingefügt. Die Hüllenkurven werden sichtbar gemacht. Mit dem Locator markiere ich genau 8 Beats. Es muß so genau sein, als würde ich von den 8 Beats einen Loop machen. Jetzt kann ich in meinem Programm genau ablesen wie lang der markierte Bereich des Samples ist. Die beste Einstellung hierbei ist die Angabe in ms (Millisekunden).

Diesen Wert, z.B. 4,0 Sekunden (je genauer, desto besser) !! Der 2. Sample wird ebenfalls so "ausgemessen". Dieser ergibt einen Wert von z.B. 4,5 Sekunden (je genauer, desto besser) !!

Der Rest ist einfach nur reine Mathematik. Ich errechne den Zeitunterschied der 2 Samples einfach in Prozent aus.

4.0 BPM (Sample 1) / 4.5 BPM (Sample 2) = 0.888...
0.889 X 100 = 88.9
100 % - 88.9 = 11.1 %
Also ist Sample 1 um 11.1 % langsamer, bzw. Sample 2 um 11.1 % schneller !!

Nun kann ich in meiner Software den Wert für Timestretching eingeben. Beachtet bitte bei dem Wert, ob Ihr "schneller" oder "langsamer" werden müßt !

Um die Samples auszumessen, könnt Ihr auch 4,8,16 oder 32 Beats markieren. Je mehr Beats Ihr markiert, desto genauer werden die Berechnungen. Ein Wert von 8 Beats ist in der Praxis OK.

Natürlich hat diese Methode auch Nachteile.

Es ist sehr schwierig, komplexe Titel zu erkennen, da die vielen "wilden" Hüllenkurven das Markieren fast unmöglich machen. Zudem ist das Ausrechnen und Markieren sehr zeitaufwendig. Besitzt ein Anwender keinen Plattenspieler oder CD Player mit einem "Pitchregler", bleibt Ihm nur die Möglichkeit das "Timestretching" anzuwenden.

Was jeder einzelne für seinen Mix benutzen wird, muß jeder selbst entscheiden. Vielleicht kennt jemand einen Trick oder eine gute Software, um dieses zu vereinfachen.


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Abmischen und Samples angleichen:

Ihr werdet schnell feststellen, daß sich viele Musiktitel, sowie der Gebrauch von Platte oder CD, sich sehr stark klanglich unterscheidet. Diesen unterschiedlichen Klang müßt Ihr somit in Euren Mix mit Hilfe des Equalizer ausgleichen. Jeder Sample im Mix muß genau auf die anderen Samples angeglichen werden. Darunter fallen z.B. Lautstärke, Höhenwiedergabe, Tiefenwiedergabe, und natürlich der klangliche Eindruck eines Samples. So kann sich ein Musikstück sehr laut anhören, aber auf dem VU Meter hat er nur wenig Ausschlag, umgekehrt ist es auch der Fall. Ein Sample schlägt auf dem VU Meter sehr stark aus, aber vom Klangeindruck ist er sehr leise. Wenn ich die Lautstärke des Samples nun einfach ändere, ist der Ausschlag auf dem VU Meter zwar weniger geworden, aber ich kann den Sample nicht mehr gut hören. Dieser nun "etwas leisere Sample" paßt jetzt klanglich auch nicht mehr zu den anderen vorherigen Samples im Mix, da dieser Sample vielleicht in einer Stelle zuvor schon "lauter" eingesetzt wurde. Das "Abmischen" und "Angleichen" der Samples im Mix, ist sehr komplex und ist natürlich sehr schwierig zu beschreiben. Man braucht sehr viel Erfahrung und Geduld bis man alles richtig macht. Leider habe ich auch noch nicht genügend Erfahrungen damit gesammelt, bleibe aber am Ball !!

Einen anderen Trick mit dem Equalizer ist folgender :
Wenn Ihr in Eurem Mix z.B. 10 verschiedene Musiktitel (Samples mit Refrain) eingesetzt habt, diese aber nur mit einem "Beat" (Groove) unterlegt habt, kann ich den Equalizer sehr gut einsetzten.

Bei den 10 Samples (Refrains) könnt Ihr den Tiefenanteil (Bässe) einfach etwas herausnehmen, dabei dürft Ihr den Tiefenanteil (Bässe) des gesetzten Grooves (Beats), der "über" dem Titel liegt, nicht ändern !! Im fertigen Mix, (wenn alles fertig gesetzt ist) müßt Ihr nun den Tiefenanteil "etwas" anheben. Wenn das geschehen ist, hört sich der fertige Mix etwas besser an, als käme er aus einem Guß.


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Tools:

Zusätzlich kann man noch andere "Tools" einsetzten, wie z.B. Kompressor und Limiter. Daß bei einigen Samples eine leichter Hall eingesetzt wird, halte ich für Selbstverständlichkeit. Darauf möchte ich nicht weiter eingehen, da weitere Erklärungen zu komplex wären.


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Schlußwort:

Jeder Musiker und Musik-Mix Produzent kann somit seine eigene Phantasie und Kreativität in der Musik einbringen. Kennt man Musikmixe von anderen "Soundtüftlern", versucht man natürlich, deren "Musikstil" nicht zu kopieren, sondern erarbeitet seinen eigenen.

Ich wünsche allen sehr viel Spaß bei Eurem "Hobby".

Natürlich hoffe ich, daß Ihr mal was Positives von Euch hören laßt !!

Für weitere Fragen, stehe ich natürlich gerne bereit. Vergeßt aber nicht, daß ich auch nur ein "privater" Hobbymusiker bin. Daher möchte ich natürlich anderen interessierten Leuten etwas helfen, die das gleiche Hobby betreiben und kleine Probleme dabei haben. Informationen, Anleitungen und Tips zu dieser Thematik, sind im Internet oder im Bücherhandel leider nicht zu finden. Aus diesem Grund habe ich für Euch diese Homepage erstellt. Das Internet halte ich für ein schnelles und geeignetes Medium, um Informationen untereinander auszutauschen.

Ich denke, daß diese Homepage bei einigen das Interesse und die Motivation etwas geweckt hat.


Mit freundlichen Grüßen

DJ A-N-D-Y

Schreibt mir doch ne Mail ;-)

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